Ernährung

Nussbrot für die Low-Carb-Welt & Orangenmarmelade

Es geht doch nichts über ein Marmeladenbrot: Nussbrot + Orangenmarmelade à la Meande.
Es geht doch nichts über ein Marmeladenbrot.
Bild von Meande.

Seit ich nur noch wenig Kohlenhydrate esse, vermisse ich vor allem eines: Richtig gutes Vollkornbrot.

Als Alternative zu meinem knackigem Flachbrot habe ich vor Kurzem ein wahnsinnig fluffiges, knuspriges Leckerschmecker-Nussbrot für mich entdeckt. Das Ursprungsrezept stammt aus dem Low-Carb-Buch von Gräfe und Unzer, das ich ein wenig abgewandelt habe.

Weil dazu wunderbar meine selbstgemachte bittere Orangenmarmelade passt, gibt’s das Rezept dafür noch dazu.

Viel Spaß beim Nachbacken und -kochen!

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Achtsamkeit · Weltrettung

Die Scham zu fliegen:
Warum ich am Boden bleibe

Fliegen: So viele Ziele, nur einen Katzensprung und einen Jetlag entfernt.
So viele Ziele, nur einen Katzensprung und einen Jetlag entfernt.
Bild von Jan Vašek, Pixabay

Seit ich weiß, dass 8 % der CO²-Emissionen auf das Konto von Reisen und Tourismus gehen und rund ein Viertel davon , also 2 %, auf das Fliegen entfällt [Quelle: Krautreporter],) habe ich den großen Metallvögeln abgeschworen.

Der Menschheit und dem Planeten zuliebe werde ich also nicht mehr fliegen. Es sei denn, es ist lebenswichtig und unvermeidbar. Und ich kann mir nur sehr wenige Situationen vorstellen, auf die das zutrifft. Auf den Wochenendtrip nach Wien jedenfalls nicht.

Eine ehrliche CO²-Bilanz des Fliegens

Ich war neugierig: Wie viele Flüge waren es überhaupt bis jetzt und was wären meine Alternativen gewesen? Also habe ich mich hingesetzt und eine große Tabelle erstellt.

Das Ergebnis: Ich bin in meinem Leben 16-mal geflogen, das heißt achtmal hin- und achtmal zurück. Manche dieser Reisen wären mir anders kaum möglich gewesen, andere hätte ich leicht mit dem Zug machen können. Dann habe ich ausgerechnet, wie groß der CO²-Abdruck meiner Flüge ist und wie der der Alternativrouten aussieht. Mehr darüber in meinem Film.

In meinem letzten Urlaub ging’s übrigens in die Camargue – mit dem Zug.

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Warum ich am Boden bleibe“